Neuer Kunstrasen für Sportplatz im Hemkestadion

Es sieht schon wieder richtig grün aus auf dem Sportplatz im Hemkestadion. Der neue Kunstrasen ist in wenigen Tagen ausgerollt, die Füllung mit Sand und Gummigranulat erfolgt anschließend, danach ist der Platz wieder bespielbar.

Christian Klütsch, Paul Fleddermann, Werner Rehkamp und Horst Baier betrachten interessiert, wie Oliver Gerke und Fernando Junquiela die Walzen über die Ränder der Kunstrasenbahnen bewegen.
Christian Klütsch, Paul Fleddermann, Werner Rehkamp und Horst Baier betrachten interessiert, wie Oliver Gerke und Fernando Junquiela die Walzen über die Ränder der Kunstrasenbahnen bewegen.

 

Zügig haben die Männer der Firma Polytan den neuen Kunstrasen auf die 8000 Quadratmeter des Sportplatzes gelegt, beziehungsweise ausgerollt. Jede der 28 Rollen ist vier Meter breit und 70 Meter lang und wiegt etwa 700 Kilo. Es ist quasi das halbe Gewicht, erläutert Facharbeiter Oliver Gerke den interessierten Besuchern, die sich dieses nicht alltägliche Schauspiel ansehen. Samtgemeindebürgermeister Dr. Horst Baier, Stadtbürgermeister Christian Klütsch sowie Paul Fleddermann und Werner Rehkamp vom TuS Bersenbrück sehen interessiert zu, wie Gerke und sein Kollege Fernando Junquiela mit Walzen die Ränder der Bahnen plätten. Die weißen Markierungslinien für den Platz werden zuletzt ebenfalls verlegt, an den entsprechenden Stellen wird die grüne Rasenfläche zuvor aufgeschnitten – quasi eine Art Intarsienarbeit.

Rund um die beiden bisherigen Tore auf dem Platz gibt es allerdings keine Intarsienarbeit. Der ursprüngliche Plan, die Tore vor dem Verlegen des Kunstrasens zu entfernen, hat sich als nicht durchführbar erwiesen. „Die sitzen so fest, dass wir uns spontan entschlossen haben, sie abzuflexen, damit die Bahnen gelegt werden können. Wir werden später mobile Tore aufstellen“, erläutert Fleddermann die flexible Entscheidung des TuS.

Knapp fünf Tage brauchen die Arbeiter, die in ihren Bau-und Wohnwagen auf dem Sportplatz Quartier bezogen haben, zum Verlegen des neuen Kunstrasens, dann werden sie von einem zweiten Bautrupp abgelöst, der die grünen Bahnen mit Sand und Gummigranulat füllt. Das ergibt die erforderliche Festigkeit und Stabilität. Das Aufbringen der Füllungen ist ebenso wie das Verlegen des Kunstrasens wetterabhängig und kann nur an regenfreien Tagen erfolgen. Bis zum Ende der Sommerferien soll jedenfalls alles fertig und der Platz wieder bespielbar sein, davon gehen die Verantwortlichen aus. Ebenso fest wie die neue Rasenfläche steht auch die Finanzierung der rund 200.000 Euro teuren Maßnahme.

Samtgemeinde und Stadt beteiligen sich mit je 85.000 Euro, der TuS übernimmt den Rest, Förderung des Landessportbundes und Eigenleistung inklusive. Dazu gehören auch Entfernung und Abtransport des alten Kunstrasens. „Von der Investition in die Modernisierung des Sportplatzes profitieren die Sportler der Vereine ebenso wie die umliegenden Schulen – insgesamt also ein breiter Bevölkerungsanteil“, stellt Baier fest. „Der alte Kunstrasen hat 21 Jahre gehalten, wenn der neue einen ähnlichen Zeitrahmen ausfüllt, ist das hier eine langfristige Geldanlage“, ergänzt Klütsch.

 

 

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Büro für Kommunikation und Bürgerbeteiligung der Samtgemeinde Bersenbrück

 

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Samtgemeinde Bersenbrück

 

Bürgersteig in Bramscher Straße in Bersenbrück wird gesperrt

Symbolbild: Stadt BersenbrückIn der aktuellen Baustelle im Bereich der Bramscher Straße in Bersenbrück wird am Montag, dem 26. Juni auch der Geh- und Radweg von der Stadtmitte aus rechts Richtung Ortsausgang Priggenhagen gesperrt. Diese Maßnahme ist notwendig, da die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer im Radius der ausscherenden Baustellenfahrzeuge nicht mehr gegeben ist. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle parallel über die Südstraße umgehen, beziehungsweise umfahren. Der Abschnitt der Baumaßnahme im Bereich Bramscher Straße wird voraussichtlich bis Mitte Juli abgeschlossen sein.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für diese Maßnahme zur Sicherheit der Passanten. Des Weiteren weist sie darauf hin, dass der Fußweg von der Priggenhagener Straße ins Baugebiet Mersch ebenfalls ab dem 26. Juni für voraussichtlich drei Tage wegen der dortigen Straßenbaustelle gesperrt sein wird.

 

 

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Stadt Bersenbrück per Büro für Kommunikation und Bürgerbeteiligung der Samtgemeinde Bersenbrück

 

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